Auf der Suche nach preisgünstigem Brennholz stößt der Verbraucher oft an seine Grenzen. Warum? Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Ein „echter“ Vergleich der Brennholzpreise ist meist nicht im Bereich des Möglichen, weil der regionale Brennholzhandel manches Nicht direkt sehr breit vertreten, oder nur durch Mund zu Mund Propaganda zu finden ist. Schwarzhandel beim Brennholz? Gibt es das? Genau deshalb, um etwas Transparenz beim Brennholzkauf zu ermöglichen, haben wir vor einiger Zeit den Brenntix ins Leben gerufen. Darin bilden sich die Brennholzpreise ab, die der Verbraucher in Deutschland im Mittel für trockenes Brennholz bezahlt. Der Brenntix ist ein Index für getrocknetes, ofenfertiges Brennholz. Ein weiterer Service für den Brennholzhandel besteht darin, sich hier aufm Portal vorzustellen. Wir möchten mit dieser Seite einen kleinen Service bzw. eine Orientierung nahezu Brennholzpreise sowohl für Verbraucher als auch für Brennholzhändler bieten. Es wird eine Basis geschaffen, die es Brennholzhändlern erlaubt, ihren Betrieb und ihre Produkte zu präsentieren.

Da Fichtenholz sehr harzig ist, bietet es sich nun gar für geschlossene Kaminöfen an. Beim Verbrennen kommt es zu dem starken Funkenflug, gleichzeitig schafft das dabei entstehende Knistern des Holzes aber eine gemütliche Atmosphäre. Am sinnvollsten ist es, Holz bereits von Winter bis Frühjahr einzulagern, da Frost, Sonne und Luft Ihr Holz ideal trocknen und ihm alle Feuchtigkeit entziehen. Frisches und vorgelagertes Holz soll nicht in geschlossenen Räumen lagern, da es dort nicht trocken wird. Forschungen haben ergeben, dass Brennholz bei richtiger Lagerung bereits nach einem Jahr trocken sein kann. Lediglich bereits trockenes Holz kann ganz unten oder in anderen, geschlossenen Räumen gelagert werden. Eine optimale Lagerung mit einer schnellstmöglichen Trocknung Ihres Holzes wird Ihnen unten auf dem Schaubild aufgezeigt. Das gelagerte Holz wird durch eine Abdeckung vorn äußernen Witterungseinflüssen geschützt und ein Abstand zwischen 20 und 40 cm vom Boden garantiert die bestmögliche Entweichnung der Holzfeuchtigkeit. Die Luft nimmt das verdunstete Wasser der erwärmten Holzoberflächen auf bis sie gesättigt ist. Sobald die Luft wieder abkühlt, fällt sie nach unten und entweicht durch den erhöhten Bodenabstand in die Tiefe.

Zu lange und dicke Scheite erfordern mehr als genug Zeit zum Brennen, was zudem die Entwicklung von Schadstoffen fördert. Abhängig vom Alter des Holzes kann es bis zu zwei Jahre dauern, bevor sich die Holzscheite zum Anfeuern eignen. Größere Mengen Holzscheite werden idealerweise abwechselnd in Längs- und Querrichtung gelagert, um eine optimale Trocknung zu gewährleisten. Geschlossene Räume wie Keller oder Garage sind nicht geeignet. Für die Lagerung ist ein gut belüfteter und trockener Ort zu wählen. Wie es richtig geht, verrät das Magazin Mein schöner Garten auf dessen Webseite. Dort wird zusätzlich erklärt: „Das Holz sollte keinen direkten Bodenkontakt haben, sondern auf einer Unterlage gestapelt werden. Holzbriketts werden aus Sägespänen und Sägemehl gefertigt und sind sehr umweltfreundlich. Auch zwischen Rückwand und Holzstapel sollte ein handbreiter Spalt bleiben, damit die Luft zirkulieren kann. Die Herstellung erfolgt ohne Bindemittel ausschließlich mit Druck. Der Großteil der Produkte ist 30 Zentimeter kaminholz Experte lang und hat einen Durchmesser von zehn Zentimeter.

Laien bezeichnen solches Holz oft als Massivholz. Nach dem Sägen aus dem Stamm ist maximal eine spanabhebende Weiterverarbeitung, also Hobeln oder Fräsen, erlaubt. Das unterscheidet Vollholz von Bauholz aus Brettschichtholz oder Holzwerkstoffen wie Spanplatten. Letzteres sind Bretter, die durch paralleles Sägen zur Stammachse entstanden sind. Vollholz erhalten Sie als Rundholz aus entasteten Baumstämmen, die entrindet und rundgeschält wurden, sowie als Schnittholz. Brettschichtholz besteht aus mindestens drei Brettern, die in gleicher Faserrichtung übereinandergelegt und miteinander verleimt werden. Was ist unter Bauholz aus Brettschichtholz zu verstehen? Brettschichtholz trägt als Bauholz auch die Namen Leimholzbalken oder Leimbinder. Die Länge der Bretter oder Balken nä auf die Wuchshöhe des Baumes begrenzt, da einzelne Bretter durch Keilzinkung vernetzt und dann verleimt werden dürfen. Das unterscheidet dieses Bauholz vom Sperrholz, beim die einzelnen Lagen mit kreuzweise versetzter Faserrichtung verklebt werden. Brettschichtholz ist dem normalen Bau-Vollholz überlegen, denn wir haben so weit wie 80 Prozent tragfähiger.

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