Das schwere Holz erfordert viel Kraft, um es zu sägen oder zu spalten. Für offene Kamine ist sie dank nur minimalem Funkenflug ebenfalls gut geeignet. Esche hat einen gleichwertigen Heizwert zur Buche und entwickelt bei guter Glutbildung ein sehr schönes Flammenbild. Eschenholz ist zudem hart und zäh (leicht zu sägen aber schwer zu spalten) und dadurch ähnlich hochpreisig wie Buchenholz. Es zeichnet sich durch seine Härte, sein hohes Gewicht und seine weißliche Farbe aus. Heizwert: 2100 kWh/RM und 4,1 kWh/kg (entspricht ca. Es gibt ein vergleichsweise schweres und langsam wachsendes Holz. Es besitzt jedoch eine bis sehr spät Brenndauer und einen hohen Heizwert, bildet gute Glut und ist daher besonders für lange und kalte Winterabende das passende Holz. Auch das Eichenholz ist verbreitet und ein sehr angefragtes Brennholz. Allerdings knistert Eichenholz beim Verbrennen und ist wegen Funkenflugs nur für geschlossene Kamine oder Öfen geeignet. Heizwert: 2100 kWh/RM und 4,2 kWh/kg (entspricht ca. Es verbrennt mit einer eher kleinen Flamme und erzeugt aufgrund der in Eichenholz enthaltenen Gerbsäure einen spezifischen Geruch. Die Birke gehört zu den Laubbäumen und ist ein sehr anspruchsloser Baum und hat schnellen und gleichmäßigen Wachstums.
Viel besser aber funktioniert ein solches Gerät daher, wenn ihr mit diesem nach dem Referenzprinzip arbeitet! Wie ist das gemeint? Übt damit Gerät zunächst mal andere Arten von Materialien zu messen, bevor ihr an eine Wohnwagenwand heran geht! Allein schon, ca. Handhabung zu testen. So eine Tür in eurer heimischen Wohnung. Nehmt euch dann einen Gegenstand aus Holz, der gewiss trocken sein sollte. Messt nun eine zweite Tür und eine dritte. Super, dann sind eure Türen trocken. Das wusstet ihr zwar schon vorher, nun habt ihr aber auch noch den Beweis und einen guten Startwert für absolut trockenes Holz. Sind diese auch alle 3,0? Geht eben mit eurem Gerät nach draußen und messt den nächsten Baumstamm! Erst in Brusthöhe. Was könnt ihr messen? 15? Das ist schonmal ein passabler Wert. Nun messt mal den Baumstamm in Höhe des Bodens! Was habt ihr nun? 20? 25? Oder noch mehr?


Der Festmeter ist ein rein mathematischer Wert. Eiche: Eichenholz besitzt einen Brennwert von 2100 kWh/rm. Zudem verbrennt es relativ langsam. Deshalb gilt das Holz als perfektes Brennholz. Allerdings ist es für viele nicht das Lieblingsholz für offene Kaminfeuer, da es kein besonderes Flammenbild zeigt und einen ganz eigenen Geruch verströmt. Die verursacht beim Verbrennen einen speziellen Geruch. Die Herrühren von der vergleichsweise hohe Anteil an Gerbsäure. Buche: Die Rotbuche ist in unseren Wäldern tägliches Brot. Wie auch die Eiche, besticht die Buche mit einem Brennwert von 2.100 KWh/rm. Ihr Holz ist als Brennholz für den Kamin ausgesprochen beliebt. Denn Buchenholz verbrennt leise ohne Knackgeräusche oder Funkenflug. Dafür glüht das harte Holz intensiv und langanhaltend. Der Vorteil von Robinienholz ist, dass es schon nach kurzer Lagerung trocken ist. Robinie: Sowohl Eiche und Buche hat Kaminholz, Brennholz dieses Holz einen Brennwert von 2.100 KWh/rm. Allerdings lässt es sich schwer entzünden. Doch brennt es an erster stelle, punktet Robinienholz mit einer langanhaltenden Glutbildung.
1,5 m bis 3 m kann das Kaminholz aufgeschichtet werden. Damit das Holz nicht nass wird, sollte ein Holzscheite-Dach als Wetterschutz aufgestapelt werden. Sollten Sie sich für den Bau einer Holzmiete entscheiden, breiten Sie möglichst eine wasserundurchlässige Folie auf der Fläche aus, auf der die Holzmiete später stehen soll. Achten Sie darauf, dass die Holzmiete himmelwärts gerichtet hin leicht nach innen neigt. Dadurch stürzt diese später nicht ein. Zum Abschluss dieses Blog-Beitrages haben wir Ihnen unsere persönlich 7 wichtigsten goldenen Regeln zur Brennholz-Aufbewahrung bzw. zum richtigen aufstapeln aufgelistet. Zur zusätzlichen Stabilisierung können Sie bei einer Höhe von etwa einem halben Meter eine ebenmäßige Mittelschicht aus Brettern anbringen. 1. Große quadratische Aufbewahrungsflächen bedeuten lange Trocknungszeiten. Deswegen sollten Sie Ihr Kaminholz in mehreren kleineren Portionen aufbewahren. 2. Kaminholz sollten Sie möglichst nie direkt aufm naturbelassenen Boden lagern, da es sonst Feuchtigkeit Als Unterlage für einen Kaminholzstapel eignen sich beispielsweise längere Brennholzstangen, Querholzlattungen oder Metallrohre.
Verwenden Sie nur Holz zum Heizen, dass eine Holzfeuchte von höchstens 15 % bis 20 % hat. Bei zu feuchtem Holz muss das Wasser erst herausgekocht werden, bevor das Holz verbrennt. Was passiert denn, wenn das Brennholz unrichtig trocken ist? Der Wassergehalt verringert den Heizwert, weil ein Teil der Energie zum Herauskochen des Wasser verwendet wird und die Temperatur in der Brennkammer sinkt. Das hat fatale Folgen, denn dadurch kommt es nimmer zur vollständigen Verbrennung der Holzbestandteile. Das verschmutzt nicht nur, es “isoliert” auch die wärmespeichernden Heizflächen und verhindert die Wärmeabgabe. Unverbrannte Holzgase gelangen ins Schamottzugsystem und in den Schornstein und können sich dort als Ruß und Teer niederschlagen. Ist der Ruß und Teer einmal da, setzt sich ein Teufelskreis in Gang. Das kann zur Versottung des Schornsteins und zum Rußbrand (auch Schornsteinbrand genannt) führen. Zunächst einmal an der Zeit sein die verschiedenen Raummaße von Brennholz verstehen, denn sichtbar werden Festmeter, Raummeter oder Schüttmeter. Wie vergleiche ich die Preise von Brennholz? Ein Festmeter bezeichnet einen Kubikmeter Holz ohne Zwischenräume.
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