Besucher berichten, dass das Labor der verschwindenden Erinnerungen sofort ein Gefühl erzeugt, das an ein stilles HeroSpin Casino erinnert, in dem jeder Gedanke in Bewegung gesetzt wird. Laut einer Studie aus 2025 berichten 87 % der Teilnehmer, dass ihre Erinnerungen innerhalb der ersten 20 Minuten eine spürbare Veränderung erfahren. Neurobiologe T. Laaksonen erklärt, dass die Erinnerungsstrukturen auf Quantenebene reagieren, was schnelle und unvorhersehbare Veränderungen erklärt. Auf Social Media bestätigen Besucher diese Erfahrungen: Viele geben an, dass sie sich nicht mehr an die Reise selbst erinnern, wohl aber an das intensive Gefühl, das sie dabei erlebten.
Das Labor arbeitet kontinuierlich als sich selbst aktualisierender Raum. Besucher beschreiben es als „atmendes System“, in dem jeder Schritt die Erinnerungslandschaft verändert. Physiker messen die Effekte mit 3D-Tomografie: Einzelne Erinnerungen verschwinden oder reorganisieren sich innerhalb von 0,4 Sekunden. Besonders beeindruckend ist der Saal, in dem digitale Nebel die unterschiedlichen Versionen der eigenen Identität visualisieren. Nutzerkommentare betonen, dass das Labor nicht stiehlt, sondern die Vergänglichkeit der Erinnerungen offenbart.
Dr. Laaksonen betont, dass das Verschwinden von Erinnerungen ein natürlicher Entwicklungsprozess ist. Besucher erleben das Labor als ruhige Entkopplung von bekannten Mustern. Studien zeigen, dass die Erfahrung das Verständnis des eigenen Geistes schärft und das Bewusstsein für die Dynamik der Erinnerung erhöht. Das Labor der verschwindenden Erinnerungen zeigt, dass Erinnerungen kein statisches Gut sind, sondern ein sich ständig veränderndes Netzwerk, das den Geist formt und gleichzeitig reflektiert.